Vorgehensweise

1. Info-Gespräch

Wir lernen uns in einem 20-minütigen Gespräch kennen. Zweck des Info-Gesprächs ist, dass Sie sich über die Möglichkeiten unserer Zusammenarbeit persönlich informieren können. Gerne gehe ich auf Ihre Fragen zu meinen Methoden oder meinem Vorgehen im Allgemeinen ein.

Bitte lesen Sie vor dem Gespräch die Informationen zu meinen AGBs. Wenn darüber hinaus noch Klärungen zur Organisation oder Abrechnung erforderlich sind, sprechen Sie diese bitte offen an.

Nach dem Info-Gespräch können Sie in aller Ruhe Kopf und Bauch befragen, ob die angebotenen Verfahren für Sie passen und ob Sie sich im Kontakt mit mir wohlfühlen. Ich gewinne aus dem Info-Gespräch einen ersten Eindruck, ob ich Ihnen mit Ihrem Anliegen helfen kann. Wenn wir beide uns für die Zusammenarbeit entscheiden, kann es schon bald losgehen:

2. Standortbestimmung und Auftragsdefinition

Im Rahmen der Erstgesprächs erhalte ich einen Überblick über Ihre derzeitige Situation, über die vorangegangenen Ereignisse und Ihre bisherigen Lösungsversuche.

Sie beschreiben Ihre Situation, wie Sie dorthin geraten sind und was genau daran für Sie problematisch ist. Falls es angemessen erscheint, erforschen wir gemeinsam Details aus Ihrer Familienbiografie, die mit dem Malheur in Verbindung stehen könnten.

Das Gespräch dient dazu, ein sinnvolles Vorgehen für Sie zu erarbeiten. Wenn Sie schon genau wissen, mit welcher Methode Sie arbeiten wollen, ist das natürlich auch willkommen!

Der Zeitaufwand für dieses Gespräch liegt in der Regel bei 1,5 Stunden.

3. Konzept abstimmen

Das Konzept besprechen wir im nächsten Termin. Ich empfehle Ihnen konkrete Vorgehensweisen und eine aus meiner Sicht zweckdienliche Reihenfolge. Gemeinsam legen das weitere Vorgehen fest.

Die Konzeptbesprechung dauert üblicherweise 1 bis 1,5 Stunden, je nachdem wie viele Detailfragen Sie dabei klären möchten.

Die Auswahl der Methoden und Priorisierung der Themen kann durch kinesiologische Tests unterstützt werden.

Alle Informationen können Sie sich im Gespräch notieren. Bringen Sie sich bei Bedarf etwas zum Schreiben mit.

4. Start

Beim nächsten Termin starten wir mit der psychologischen Beratung.

Die Termine dauern im Normalfall 1,5 Stunden. Darin enthalten ist Zeit für eine orientierendes Vorgespräch (Wie geht es Ihnen heute? Was ist zwischenzeitlich passiert?), ein Verfahren (kinesiologisches Testen oder SE oder eine Aufstellung oder eine Elemente-Beratung oder…) sowie Raum für einen angemessen Ausklang ggf. mit Vereinbarung der Folgetermine.

Eine Empfehlung möchte ich Ihnen ans Herz legen: Packen Sie den Termin nicht zwischen zwei andere Verpflichtungen. Im Allgemeinen ist es wenig hilfreich, wenn wir unter Termindruck arbeiten müssen. Daher richten Sie sich bitte so ein, dass Sie die vereinbarte Dauer zur Verfügung haben. Ich plane so, dass zwischen den Terminen etwas Freiraum ist, damit wir meinerseits nicht unter Druck geraten.

5. Struktur: Termine, Dauer, Taktung & Co.

Meine Geschäftszeiten sind 

Montag und Donnerstag 14 bis 20 Uhr (vormittags geschlossen)
Dienstag, Freitag: 10 bis 12:30 Uhr und 14 bis 18 Uhr
Mittwoch: 10 bis 12:30 Uhr (nachmittags geschlossen)

Abweichende Vereinbarungen sind möglich. Sprechen Sie mich bitte an.

Üblicherweise kommen meine Clienten alle 4 Wochen. Abweichende Takte können wir bei Bedarf individuell vereinbaren.

Zu Beginn bzw. in Krisensituationen kann es sinnvoll sein, die Abstände deutlich zu verkürzen. Das stimmen wir dann gemeinsam ab. 

Manchmal ist es hilfreich, gegen Ende der Zusammenarbeit noch ein oder zwei „Ausschleich“-Termine in größeren Abständen anzuberaumen, damit sich ein sicheres Gefühl einstellen kann.

Wenn Sie merken, dass Sie mit Ihrer Entwicklung auf diesem Stand erst mal zufrieden sind oder aus anderen Gründen eine Pause wünschen bzw. die Zusammenarbeit beenden möchten, ist das vollkommen in Ordnung. Keine psychologische Beratung sollte ewig dauern. Wir finden in einem gemeinsamen Resümee einen runden Abschluss, der offene Türen hinterlässt.

Es kommt immer wieder vor, dass ein Anliegen gelöst worden ist und wir die Zusammenarbeit daher beenden, und Jahre später kommen die Menschen in einer anderen Situation erneut zu mir. Über diese Treue und das darin ausgedrückte Vertrauen freue ich mich sehr. Meine Vorkenntnisse über diesen Menschen erleichtern und beschleunigen das Finden einer Lösung für das neue Anliegen.

6. Vor Ort oder online

Selbstverständlich sind Sie in meiner Praxis willkommen, und zwar unabhängig von Ihrer Teilnahme an irgendwelchen Gesundheitsmaßnahmen. Meine Praxis ist keine medizinische Einrichtung. Es sind die Räume eines Beratungsunternehmens.

Wer das möchte, kann meine Begleitung online in Anspruch nehmen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die meisten Verfahren lassen sich problemlos im Rahmen einer Videokonferenz anwenden. Die Technik ist einfach in der Handhabung. Ich setze sie seit zwei Jahren häufig ein, unter anderem in der Zusammenarbeit mit meinen Clienten mit längerer Anreise oder für kurze Beratungen, anstatt Telefon. 

Wir nutzen hierbei eine Plattform, die vom Deutschen Psychologenverband aufgrund ihrer Datensicherheit und ihrer einfachen Handhabung empfohlen wird.

Sie benötigen nur einen Internet-Zugang und ein E-Mail-Postfach sowie ein Microphon und einen Lautsprecher (beides ist üblicherweise im Laptop eingebaut). 

Gerade für Menschen in anspruchsvollen Lebenslagen kann es sehr erleichternd sein, den Ort der Behandlung an ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten anzupassen.

Danke: Das sagen meine ehemaligen Clienten über unsere Zusammenarbeit.

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