Persönliches

Heilpraktiker Psychotherapie Weinheim

Die Passung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten ist entscheidender für die Wirksamkeit der Behandlung als die Wahl der Heilmethode. Das zeigen Studien zum Verlauf körperlicher Beschwerden. Bei seelischem Malheur sind die Stabilität und das Vertrauen in der therapeutische Beziehung ohnehin wesentlich.

Wissenswertes

Gerne gebe ich Ihnen Gelegenheit, mich schon vor dem ersten persönlichen Kontakt ein bisschen näher kennenzulernen. Sie erfahren Wissenswertes über meine berufliche Laufbahn, über meine fachlichen Qualifikationen und über mich als Mensch:

Veröffentlichung zu meiner Person

Heilpraktiker oder Psychotherapeut wird man nicht ohne persönliche Beweggründe. Häufig war man selbst oder jemand im nahen Umfeld von körperlicher Krankheit, seelischen Störungen oder schweren Krisen betroffen. Die meisten Kollegen sind vor solchen Hintergründen in diese Berufe hineingewachsen. Die eigene Erfahrung des Therapeuten im Meistern dieser Lebenslagen kommt dann ihren Patienten zugute. So ist das auch bei mir gewesen.

Wie ich von der angeblich unheilbaren Autoimmunerkrankung genesen bin, habe ich in der Rubrik Ganzheitlich heilen in der Zeitschrift Naturarzt unter dem Titel “Nach 10 Jahren verlor der Lupus seinen Schrecken” veröffentlicht. Die Zeitschrift erschien im Dezember 2005 bei Access Marketing GmbH, Königstein.

Nach einer energieraubenden Kindheit lief ich als junge Erwachsene viele Jahre brav im Hamsterrad, obwohl ich zunehmend von gesundheitlichen und in der Wechselwirkung gleichzeitig von seelischen Problemen geplagt war.

Erst ein schwerer Lupus-Schub brachte meine äußere Welt zum Stillstand, so dass ich im Alter von 33 Jahren endlich zur Besinnung kam.

Die langwierige und schwerwiegende Erkrankung diente in meinem Leben als Wirkkraftbeschleuniger für meine innere Klarheit über mein wahres Wesen und  in der Folge für meine Selbstverwirklichung. Sie war ein Wegweiser zu einem Leben, das mir heute in jeder Hinsicht besser entspricht.

Mein Glück war, dass meine Symptome nicht nachhaltig auf die schulmedizinische Behandlung ansprachen. Ich musste einsehen, dass noch mehr davon nicht zur Gesundung führen würde und dass die Verantwortung bei mir lag, wie es weiterging. Das zwang mich zu einer Auseinandersetzung mit anderen Möglichkeiten des Heilwerdens. Dadurch fand ich 2003 zur Naturheilkunde und zu ganzheitlichen Betrachtungsweisen.

Ich ergründete, was meine Krankheit mit meinen Erfahrungen zu tun hatte. Im Laufe des Bewusstwerdens kam ich mir und meiner leiblichen wie seelischen Gesundheit Schritt für Schritt näher. Als durchaus erwünschte Nebenwirkung habe ich meine Lebensaufgabe und meine Berufung gefunden.

Allen Prognosen zum Trotz bin ich weitgehend symptomfrei. Wenn sich Beschwerden zeigen, reicht eine leichte Anpassung meiner Lebensführung in Richtung Selbstfürsorge, kombiniert mit naturheilkundlichen Maßnahmen. So schreite ich fröhlich und frei durch ein sinnerfülltes Leben.