Lesenswertes

Heilpraktiker Weinheim

Foto: PetRa Weiß

Diese Seite lädt Sie zum Schmökern und Verweilen ein. Sie finden hier einen Überblick über meine Publikationen:

  • Berichte
  • Interviews
  • Rezensionen 
  • Bücher
  • Blog-Beiträge
  • Gedichte

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Berichte

Als Redakteurin des Patientenmagazins momentum – gesund leben bei Krebs unterstütze ich die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Einige Artikel aus Signal bzw. momentum (Name seit 2016 geändert), die aus meiner Feder geflossen sind, finden Sie auf dieser Seite nach Rubriken sortiert. Beiträge aus dem aktuellen Heft stelle ich Ihnen immer gleich zu Anfang vor:

Frisch aus der Druckerei

Hier lesen Sie mein brandaktuelles Interview mit dem Homöopathen und engsten Spinedi-Schüler Dr. Jens Wurster: Homöopathie fördert Lebensqualität. Er bezieht Stellung zu Möglichkeiten und Grenzen einer integrativen Homöopathie.

Außerdem teile ich mit Ihnen meine Erkenntnisse aus 7 Jahren Loslass-Workshops in meinem Artikel: Loslassen und leichter leben.

Leitgedanken

Das Fest der Liebe Gedanken zur (Selbst-)Liebe auch jenseits des Advents hilfreich

Adventskalender einmal anders… wertvolle Anregungen – nicht nur zur Weihnachtszeit

Kurz und bündig

Homöopathie-Analysen großzügig frisiert
Schweinegrippe Impfung– lohnenswert nur für die Hersteller

Meinung

Ernährung – typgerecht und individuell

Ganzheitliche Behandlung

Selbstfürsorge für Einsteiger
Individuelle (Krebs-)Medizin – mein Therapiekonzept am Beispiel der Krebserkrankung
Homöopathie ist Informationsmedizin
Wenn Zuwendung heilt…
Asiatische Heilkunst – mehr als der Stich einer Nadel
Psychoonkologie – Empathie im Onkologie-Alltag fördern
Abwehrstärkende Pflanzen
Die Haut: Multifunktionsorgan und Spiegel der Seele 

Diagnostik und Therapie

Systemische Verstrickungen lösen Erläuterungen zum Familienstellen
Anthroposphisch heilen
Psychologie in Farben: der Lüscher-Color-Test
Wenn Essen krank macht

Seelische Aspekte

Loslassen und leichter leben Erkenntnisse auf 7 Jahren Loslass-Workshops
Somatic Experiencing Wenn ein Trauma im Nervensystem festhängt
Gefühltes Wissen Die Kunst, das Unwesentliche zu ignorieren

Entgiften einmal ganz anders
Endlich gut schlafen– der Artikel zum Vortrag
Selbstbestimmung und Therapiefreiheit
Reden über Krebs
 Interview mit ehemals Betroffenen
Umgang mit der Angst Interview mit ehemals von Krebs Betroffenen

Was kann ich selbst tun?

Jin-Shin-Jyutsu Japanische Heilkunst jederzeit und überall anwendbar
Mit dem Enneagramm typgerecht durchs Leben
Mehr Harmonie mit dem Enneagramm
Feng shui
Den Energieräubern auf der Spur
Wie teuer ist billig?
Das persönliche Wohlfühlbüchlein
Emotional Taping

Den Alltag vergessen

Zeit – von der Quantität zur Qualität

Finden was nährt

Mikronährstoffe
Omega 3– Fett ist nicht gleich Fett
Q10 – das Coenzym
Vitamin C – ein Tausendsassa
Vitamin D – das Sonnenvitamin
Vitamin E – bei allen großen “Volkskrankheiten” hilfreich!
Zink –  nicht nur die Abwehr profitiert

Sprechstunde

Rezept Life changing Bread: Gesunder Brotgenuss zum Selber-Backen

Bachblüten helfen heilen

Bachblüten ganz praktisch

Kraft der Sprache

Lingva Eterna: Die Kraft der Sprache in der Praxis

Interviews

Beatrice Anderegg: Die Zärtlichkeit Gottes schenken
Gisela Beyersdorff: Von Anfang an dabei
Dr. Rüdiger Dahlke: Peacefood – friedlich und umstritten
Wolfgang Friederich: Die Welt des heilsamen Singens
Prof. Ingrid Gerhard: Frauengesundheit
Anselm Grün: Die große Sehnsucht nach Spiritualität
Prof. Albrecht Hempel: Eine Revolution in der Medizin
Prof. Ingrid Herr: Naturstoffe im Fokus der Forschung
Prof. Annelie Keil: Gesundheit als Lebenskonzept und konkrete Utopie
Heinz Huber: Auf der Suche nach Heilung
Dr. Gyögy Irmey: Mit Würde und Bewusstsein
Dr. Görgy Irmey: Das unendliche Heilungspotenzial entdecken
Prof. Bernd-Helmut Kröplin: Hat Wasser ein Gedächtnis?
Hanne Marquardt: Ein besonderer “Fuß-Weg”
Dr. Ralph Moss: Bahnbrechende Behandlungserfolge geben Hoffnung
Prof. Gerd Nagel: Patientenkompetenz – Die eigenen Heilkräfte entdecken
Prof. Markolf Niemz: Liebe und Wissen
Prof. Markolf Niemz: Gelebt wird vor dem Tod
Prof. Christian Schubert: Den Körper durch die Seele heilen
Andrea Sixt: Noch einmal lieben
Prof. Jörg Spitz: Aber bitte mit Sonne!
Prof. Rolf Verres: Medizin mit Seele
Dr. Peter Vill: Elemente in Balance
Dr. Jens Wurster: Homöopathie fördert Lebensqualität

Mitarbeiter-Befragung: Warum wir für die GfBK arbeiten.

Rezensionen

Buchtipp: Mein schönstes Ich Veronika Wimmer und Julia Passing geben wertvolle Impulse auf dem Weg zum authentischen Selbstausdruck.

Buchtipp: Gesundheit gestalten mit den 4 Elementen Dr. Peter Vill und ich erläutern laiengerecht das komplexe System der 4-Elemente-Medizin.

Filmtipp: Five minutes of heaven Ein ergreifender Film zeigt die Sinnlosigkeit des Konzepts von Schuld und Sühne.

Hörbuch: Der 4-Farben-Mensch Prof. Max Lüscher selbst liest charmant und eindrücklich aus seinem Buch zum Lüscher-Color-Test.

Buchtipp: Nachtzug nach Lissabon Der Philosoph Peter Bieri kleidet seine tiefgreifenden Erkenntnisse über die menschliche Seele in einen spannenden Roman.

Bücher

In Co-Autorenschaft haben Dr. med. Peter Vill  und ich das Buch “Gesundheit gestalten mit den 4 Elementen” (M.A.M. 2016) veröffentlicht. Es erläutert laiengerecht die Grundzüge der 4 Elemente-Medizin. Sie erfahren, wie Sie Ihre persönliche Konstitution ermitteln. In einem umfangreichen Praxisteil erhalten Sie zahlreiche Tipps, was Sie selbst zum Gleichgewicht Ihrer Elemente wirksam beitragen können.

Als Lektorin habe ich an den Buchprojekten von Dr. med. György Irmey mitgewirkt: “Heilimpulse bei Krebs” (Haug 2007) sowie die 3. Auflage von “110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs” (TRIAS 2011).

Dem Patientenratgeber “Schüssler-Salze: Natürlich schön” (TRIAS 2012) der Heilpraktikerin Maria Lohmann habe ich ebenfalls ins Leben geholfen.

Blog-Beiträge

Prof. Ingrid Gerhard hat auf ihrer Seite www.netzwerk-frauengesundheit.com  meinen Beitrag Das Enneagramm als Wegweiser zum wahren Selbst gepostet.

Weitere Beiträge aus meiner Feder finden Sie im LichtblickBlog.

Gedichte

Zwei meiner Gedichte wurden im Kalendarium Carpe Vitam: Liebe das Leben – Lebe dein Leben veröffentlicht. Diesen immerwährenden Kalender können Sie bestellen bei www.biokrebs.de. Der Erlös geht an den gemeinnützigen Verein Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. und an die Ebo-Rau-Stiftung.

Der Weg ans Licht

Heilpraktiker Weinheim

Foto: PetRa Weiß

Macht sich Schmerz und Traurigkeit,
Leid und Kummer bei dir breit,
ist´s kein Grund, gleich zu verzagen,
denn speziell an diesen Tagen
wird der Grundstein oft gelegt,
dass sich Wichtiges bewegt.

In der schlimmsten Krankenstunde,
wenn du glaubst, du gehst zugrunde,
wird ein Samenkorn gesetzt
und mit Tränen zart benetzt.

Draus kann wachsen viel Erkenntnis
und ein tieferes Verständnis
für des Lebens Tag und Nacht.
Werte werden überdacht.

Nimm sie an die harte Zeit,
die für Wandel macht bereit.

PetRa Weiß  im Februar 2006 

Durch Regen und Sturm

Heilpraktiker Weinheim

Foto: PetRa Weiß

Viele sonnige Momente
hat man mit Schön-Wetter-Freunden.
Man will feiern bis zur Rente,
lachen, leben, Zeit vergeuden.

Das ist gut so und auch wichtig,
doch an Regentagen dann
zeigt sich, welcher Freund ist richtig,
und wer nicht ohne Sonne kann.

Nur, wer selbst im Sturm gestanden,
weiß, woher der Wind nun weht,
hat begriffen und verstanden,
wie´s dem Regennassen geht.

Wird an seiner Seite weilen
bis die Sonne wieder brennt,
um mit ihm das Glück zu teilen,
das man wahre Freundschaft nennt.

PetRa Weiß im Oktober 2003

Ich darf sein

Heilpraktiker Weinheim

Foto: PetRa Weiß

Ich darf sein
bei Sonnenschein
und bei Regen,
denn von wegen,
dass ich immer nur gut Wetter
sein müsst und dann auch noch netter
als Doris Day in alten Schinken,
die schon seit fünfzig Jahren stinken
nach überholten Idealen,
die uns bereiten heut noch Qualen,
wie frau zu sein hat in der Welt,
damit ein Kerl mit reichlich Geld
sie in den Stand der Ehe hebt,
wo bis ans End sie glücklich lebt.

Ich will mehr von meinem Leben
als nach solchem End zu streben,
will insbesondre einen Mann,
dem ich ins Auge blicken kann,
für den ich nicht perfekt sein muss,
der die Umarmung und den Kuss
mir nicht als Lohn für Leistung gibt,
sondern halt nur, weil er mich liebt.

Ich muss nicht stets performance bringen
und um die Gunst der Leute ringen.
Selbst wenn ich heut die Welt nicht rette
und abends lieg in meinem Bette
ohne die kleinste Heldentat,
dann will ich, dass der Morgen naht
und ich ihn leicht und froh begrüße.
So steck ich auch nicht meine Füße
dauernd in viel zu große Schuhe,
in denen ich dann nur so tue
als könnt ich durch die Straßen laufen,
ohne in ihnen zu ersaufen.

Ich schlend´re lieber durch die Gassen,
das mit dem Rennen kann ich lassen.

PetRa Weiß im März 2014