Bachblüten

Speziell aufbereitete Auszüge aus verschiedenen Blüten sowie ein besonderes Quellwasser sind die Grundlage der Arzneimittel-Serie, die Dr. Edward Bach in England zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Bachblüten bieten eine effektive und gleichzeitig nebenwirkungsfreie Stabilisierung des seelischen Gleichgewichts. Sie nehmen direkten Einfluss auf die Psyche und damit auch auf das körperliche Wohlbefinden.

Heilpraktiker Weinheim

Foto: Thomas Kämpf

In meiner Praxis arbeite ich mit der erweiterten Bachblüten-Therapie nach Dietmar Krämer. Sein Konzept umfasst die Anwendung von Bachblüten in Form der bewährten Tropfen zur Einnahme und das Auf­bringen der Arznei auf bestimmte Hautpartien. Alle Hautpartien sind den verschiedenen Blüten klar zugeordnet. So dienen Hauterscheinungen auch dem Aufspüren von tiefliegenden seelischen Dysbalancen und geben wertvolle Therapie-Hinweise.

Krämer hat die Bachblüten außerdem in dankenswerter Weise systematisiert. Nach seinem praktischen Modell ist es mir möglich, die passenden Blüten gemäß der logischen Entwicklungen aufeinander aufbauender Seelenzustände auszuwählen und den Therapieverlauf anhand der Kategorien von Grundthema, Kompensation und Dekompensation sinnvoll zu bewerten. Für die Patienten kann es sehr erhellend sein, sich mit den Entwicklungen zu befassen, die zum aktuellen Beschwerdenbild geführt haben. Wir besprechen die jeweiligen Verläufe persönlich im Rahmen der Beratung.

Zu Beginn der Behandlung werte ich die Konstitution nach Dietmar Krämers Konezpt für jeden Patienten individuell aus. Das ist deshalb so hilfreich, weil die ursprünglichen Seelen-Themen oft schon so lange kompensiert worden sind, dass sie uns in der Regel gar nicht bewusst werden. Und dennoch laufen sie wie ein Grundrauschen unterschwellig immer mit. Diese Konstitutionsmittel dienen als Katalysator für die Bachblüten-Therapie zu den aktuellen Beschwerden.